EHC Landshut- LA Puckhunters

25.09.18: Eisstadion Landshut:

EHC Landshut – LA Puckhunters 3:3 (1:0/1:1/1:2):

Gahr, Zellner;

Aschenbrenner (1/0), Pritscher, Dütsch M. (0/1), Tank (0/1) (Gast);

Stumpf (1/0), Thoma (1/1), Reichwein, Lesl, Aigner V.;

Strafzeiten: EHC Landshut: 4min+10min Disziplinarstrafe (Check gegen den Kopf), LAP: 8min (Aigner V. 4Min, Dütsch, König);

Gegen den Zweitligameister 2018 kreuzten die Landshuter Puckjäger in einem weiteren Testspiel die Schläger. Die „Rumpfmannschaft“ schlug sich dabei mehr als ordentlich und hätte bei mehr Schußglück durchaus auch den Sieg davontragen können. Die Mannen um Kapitän Valentin Aigner legten gleich schwungvoll los und verschaffte der EHC-Abwehr um ihren guten Keeper gleich mächtig Arbeit. Der EHC fand aber auch bald in die Partie, die sich fortan auf gutem Niveau entwickelte. Lange Zeit im ersten Drittel fiel trotz schöner Spielzüge keine Treffer. Erst ein Schuß aus der Halbdistanz im LAP-Drittel mittig abgefeuert, fand durch „Freund und Feind“ sein Ziel im LAP-Gehäuse. Auch nach der Pause ging es ausgeglichen weiter. Auf Paß von Manuel Dütsch vollstreckte Daniel Thoma im Mittelstürmerposition freistehend zum Ausgleich. Die LAP erspielte sich eine leichte Überlegenheit auf dem Eis. Das nächste Tor schoß aber der EHC. Nach einem Bully im EHC-Drittel nahm der EHC-Verteidiger das Spielgerät an der eigenen blauen Linie auf, spurtete über die gesamte Eisfläche und versenkte den Puck zum 2:1 für seine Farben in den Winkel des LAP-Gehäuse. Im Schlußabschnitt war dann die LAP am Zuge. Timo Aschenbrenner an der gegnerischen blauen Linie (Thoma) brachte die Scheibe in Richtung EHC-Gehäuse. Abgefälscht und dadurch unhaltbar, hieß es 2:2. Und die Gäste setzten noch einen drauf. Auf Paß von Annika Tank durchquerte Michel Stumpf die neutrale Zone in Richtung gegnerisches Tor. Da auch im EHC-Drittel von seinen Gegenspielern „nur Geleitschutz“ bekam, fand er die Zeit und die Übersicht den EHC-Keeper mit einem „Bauerntrick“ zum 3:2-Führungstreffer zu düpieren. Doch der EHC kam noch einmal erfolgreich zurück und konnte mit einem Schnellangriff den inzwischen eingewechselten Goalie Andy Zellner zum 3:3-Ausgleich überwinden. Dabei blieb dann bis zum Schlußpfiff, trotz mancher Gelegenheit (Powerplay) auf beiden Seiten.

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