PS vs. WUIDE ANDN ADLKOFEN

18.03,17: Eisstadion Landshut:
LA Puckhunters- „Wuide Andn“ Adlkofen 0:1 (0:1/0:0/0:0):

 Gahr;

Aschenbrenner, Beck, Hausler, Rau;

Reichwein, Tanzer, Aigner V., Aigner N., Mathes, Dütsch, Tanzer;

Strafzeiten: Landshut: 12min (Aigner N., Aschenbrenner 4min, Rau, Beck), Adlkofen: 14min;

 

Nix war es mit dem ersten Sieg im letzten Punktspiel 16/17 für die Puckhunters! Das Match war kurioserweise schon nach einer etwas mehr als einer Spielminute entschieden. Mit dem ersten ernst zunehmenden Angriff der Gäste schlug es schon im Kasten von Franky Gahr ein. Dies sollte es an diesem Abend gewesen sein. In einem intensiven, nicht hochklassigen Spiel auf Augenhöhe scheiterten im weiteren Verlauf alle Versuche der Akteure beider Mannschaften noch einen Treffer zu erzielen. Das Bemühen auf beiden Seiten war nicht abzusprechen, aber die spielerischen Mittel dazu eher limitiert. Meistens resultierten Fehler des Gegners oder Einzelleistungen die Chancen. Und die hatten zunächst die Gäste reichlicher. Erst im letzten Spieldrittel drückten die Landshuter vehement. Doch auch diverse Überzahlspiele konnten nicht in Tore umgemünzt werden. Die Torabschlußschwäche in dieser Begegnung ist ein Spiegelbild der ganzen Saison. In der Defensive waren die beide Abwehrreihen oft Herr der Lage, so das für die gegnerischen Stürmer kein Durchkommen war. Das Spiel lebte bis zum Schlußpfiff aufgrund des knappen Spielstandes von seiner Spannung. Am Ende durften die Gäste über ihren glücklichen Sieg jubeln und haben nun beste Aussichten in der Runde noch Platz 5 zu belegen. Für die Puckhunters bleibt mit nur einem Remis in der Platzierungsrunde vermutlich nur die „Rote Laterne“ in der Hobbyliga übrig. Das Spiel Grafenhaun vs. Vilstal stand bis dato noch aus.

LA Puckhunters – “Wuide Andn” Adlkofen 0:1 (0:1/0:0/0:0):

(Landshut zum fünften Male in der Liga ohne eigenen Treffer, Siegtor für Adlkofen in der 1. Spielminute)

ANTENNE BAYERN BESCHENKT UNS! – DANKE

Mittwoch, der 15.03 März. 
Kurz vor 12 Uhr Mittags erreichen uns zahlreiche Nachrichten – „RUFT SOFORT BEI ANTENNE BAYERN AN“.

Unser Vorstand, Oliver Beck, meldete den Verein bei der Aktion „Scheine für Vereine“ an, die von ANTENNE BAYERN
ins Leben gerufen wurde! Nach Nennung eines durch Zufall gezogenen Vereins haben dessen Mitglieder 3 Songs Zeit,
sich bei der Telefonhotline zu melden.

Blitzschnell klingelte Stürmer Philip Reichwein durch und landete prompt live in der Leitung von ANTENNE BAYERN.
Nach einem kurzen Interview dann die Gewissheit – 1000€ FÜR DIE LAP!

Wir danken ANTENNE BAYERN, unseren Informanten und allen VOTERN, die beim zugehörigen Onlinevoting für uns abgestimmt hatten!

*** BONUS ***

WIR benötigen aber immer noch eure HILFE, denn bis zum 17.3 habt ihr noch die Möglichkeit, für uns abzustimmen, denn der
Platz 1 aller Vereine erhält zusätzliche 10.000€ und das wäre natürlich MEGA GENIAL!

Holen wir nun auch diesen PREIS nach LANDSHUT – GEMEINSAM, ALLE FÜR DIE LAP!

Zum VOTING: https://goo.gl/kMAHPW

FS vs. LA BLUES

05.03.17: Eisstadion Moosburg:

LA Puckhunters – LA Blues 6:3 (3:2/2:1/1:0):

 

 

Gahr, Korell;

Aschenbrenner (0/3), Hansbach (0/1) (Gast), Hausler, Beck;

Schroll (Gast), lesl (0/1) (Gast), Kröner (1/ 2), Dütsch M. (3/0), Mathes, Aigner V. (0/2), Aigner N. (2/0), Reichwein (0/2);

Strafzeiten: LAP: 14min (Beck 4min, Aschenbrenner, Kröner, Schroll, Dütsch, Reichwein), Blues: 8min;

 

Nur einen Tag nach dem (kleinen) Erfolgserlebnis in der Liga, bestritten die Landshuter Puckjäger einen freundschaftlichen Vergleich gegen den Erstligisten LA Blues. Im ersten Drittel ging es bereits hoch her als bereits 5 Tore fielen, was bei einem Freundschaftsspiel nicht so ungewöhnlich ist. Ungewöhnlich hoch war aber die Strafzeitflut. Im Anfangsdrittel wies die Foulstatistik am Ende 20 Strafminuten aus. Kurios im weiteren Spielverlauf mußte dann nur noch eine kleine Strafe ausgesprochen werden. Denn Torreigen eröffnete Florian Kröner (Aschenbrenner, Hansbach) für die Gastgeber. Ein Powerplay nutzte man kurze Zeit später durch Manuel Dütsch (Lesl) zum 2:0. Aber die Blues hatten nun auch Fahrt aufgenommen und ließen die oft optisch überlegenen Puckhunters nicht davon ziehen. Ein Konter wurde erfolgreich mit dem 1:2-Anschluß abgeschlossen. Die erste doppelte Unterzahl ging an den Puckhunters noch ohne weiteren Treffer vorüber. Zweimal ließen sich die Blues aber nicht bitten und erzielten bei der nächsten doppelten Überzahl den Ausgleich. Nepomuck Aigner sorgte vor Drittelende mit dem 3:2 (Reichwein, Aigner V.) dafür, das der Spielverlauf für die überlegenen Puckhunters nicht ganz auf den Kopf gestellt wurde. Im Mittelabschnitt deckten die Blues abermals die Defizite in „Vorwärtsverteidigung“ der Puckhunters auf und schafften durch ein Break den erneuten Ausgleich. Zu diesem Zeitpunkt des Match war nicht absehbar, das dies der letzte Treffer der Gäste sein sollte. Absprachgemäß machte dann Franky Gahr für Alexander Korell im Gehäuse der LAP Platz. Innerhalb 7 Minuten stellten die Puckhunters durch Tore von Manuel Dütsch (Kröner, Aschenbrenner) und Nepomuck Aigner (Reichwein/Aigner V.) auf 5:3. Damit war nach der Hälfte der Spielzeit schon eine Vorentscheidung gefallen. Beide Mannschaften spielten weiterhin gefällig und flottes Eishockey, aber beide Abwehrreihen inklusive der Torsteher hatten etwas dagegen, das weitere „Einschläge“ zu vermelden waren. Im letzten Drittel blieb die leichte Überlegenheit der Puckhunters bestehen. Viele „Aufreger“ gab es aber nicht mehr zu bewundern. Manuel Dütsch (Kröner, Aschenbrenner) machte 12 Minuten vor Spielende den „Deckel“ drauf. Da auch Alexander Korell zweimal Glück hatte (Pfostenschuß, Scheibe bleibt kurz vor der Torlinie liegen) änderte sich nichts mehr am Sieg der LAP zur Schlußsirene. Aus Sicht der Statistikfreaks bleiben folgende Zahlen noch zu vermelden. Manuel Dütsch absolvierte sein 100. Spiel im Trikot der LAP. Zugleich gelang im sein 100. persönlicher Gesamtpunkt und sein 50. persönliches Gesamttor. Valentin Aigner ging zum 75. Mal für die LAP in eine Begegnung.

(LAP und Blues: je ein Powerplaytor, Manuel Dütsch: drei Tore, Timo Aschenbrenner: drei Vorlagen, Valentin Aigner: 75. Spiel für die LAP, Manuel Dütsch: 50. persönliches Gesamttor, 100. persönlicher Gesamtpunkt, 100 Spiel für die LAP)

LAP VS. EV GRAFENHAUN

04.03.17: Eisstadion Landshut:
LA Puckhunters – EV Grafenhaun 4:4 (1:2/2:2/1:0):

Gahr;

Aschenbrenner (0/1), Rau (0/1), Beck, Hausler;
Dütsch M. (2/0), Reichwein, Schuster, Aigner V. (0/1), Aigner N. (1/0), Piepereit (1/0), Eberling, Mathes;

Strafzeiten: Landshut: 2min (Schuster+ 10min Disziplinarstrafe für Schuster, Grafenhaun: 6min+10min Disziplinarstrafe;

 

Ein „kleines Erfolgserlebnis“ durften die Landshuter im fälligen Platzierungsspiel gegen Grafenhaun feiern. Erstmals in der Saison schoß man vier Tore und erkämpfte ein Remis.In einer Partie in der eishockeytechnisch „Schmalkost“ angesagt war, ging es für die Landshuter Puckjäger eigentlich los wie immer. Den Start verschlafen und keine 2 Minuten gespielt schon geriet man in Rückstand. Die Scheibe wurde in der Vorwärtsbewegung kurz nach der eigenen blauen Linie verloren und gegen den „Laser“ war TW Franky Gahr machtlos. Nicht ganz so machtlos schien er beim 0:2 kurze Zeit später, als die Landshut wegen des frühen Rückstandes immer noch in Schockstarre zu verharren schienen. Der Jüngste im Dress der LAP, „Muck“ Aigner (Rau) machte es dann seinen Kameraden vor wie es geht, als er zum 1:2 verkürzen konnte. Er eine „Koproduktion“, für „Muck“ bedeutete es das erste Tor, für Toni Rau der erste Punkt im Trikot der LAP. Im Mitteldrittel der Ausgleich durch eine Einzelaktion von Manuel Dütsch. Aber die Grafenhauner schlugen postwendend zurück und gingen in Führung. Diese hielt aber nicht lange. Vom Bully weg schob Valentin Aigner die Scheibe zu Felix Piepereit und dieser nagelte das Spielgerät ins Grafenhauner Tor. TW Franky Gahr, der an diesem Abend nicht seinen „Sahnetag“ erwischte, mußte dann zum vierten Mal die Scheibe aus dem Netz holen, nach einer unübersichtlichen Situation vor dem Tor. Im Schlußdrittel versuchten die Grafenhauner sich noch weiter zurück zuziehen und auf Konter zu lauern. Dieses „Rezept“ schien aufzugehen, da die Landshuter eine Strafe ziehen mußten, die aber ohne Folgen blieb. Die LAP rannte dann eher uninspiriert gegen das Grafenhauner Bollwerk an. Der Ausgleich war jedoch schön heraus gespielt. In Überzahl „legte“ man sich die gegnerische Abwehr zurecht und Manuel Dütsch (Aschenbrenner) verwandelte mit einem Schlagschuß. Am Ende hatten die Landshuter sogar noch zwei Riesenmöglichkeiten (Dütsch/Reichwein) zu ihren Gunsten zu entscheiden. Aber das wäre wohl des Guten zu viel gewesen……..

SPIELBERICHT – VILSTAL BLACKHAWKS

04.02.17: Eisstadion Landshut:
LA Puckhunters – Vilstal „Blackhawks“ 0:4 (0:1/0:1/0:2):


Korell, Gahr;

Aschenbrenner, Hausler, Rau, Beck;

Aigner V., Aigner N., Reichwein, Eberling, Piepereit, Dütsch M., Mathes;

Strafzeiten: Landshut: 2min (Reichwein), Vilstal: 2min;

  

Landshut: Vilstal:

Torschüsse: 16 17

gewonnene Bullys: 16 12

Icing: 6 9

 

 Nach dem Turniersieg in Hof wurden die Landshuter Puckjäger schnell wieder in den grauen Ligaalltag zurückgeholt. Im fälligen Platzierungsspiel unterlag die LAP nach einem blutleeren Auftritt verdient den Vilstalern. Dabei hatten sich die Landshuter viel vorgenommen und wollten die schlechte Vorrunde vergessen machen. Fast in „voller Mannstärke“ angetreten, gelang es der LAP im gesamten Spiel nicht den Gegner sich „zurecht zulegen“. Diese zeigten sich spielfreudiger und konterten immer wieder gefährlich. Und eigene spielerische Glanzlichter mußte der Gegner gar nicht setzen. Es genügte an diesem Abend auf die Fehler der LAP zu warten. Im ersten Drittel verstolperte man hinter dem eigenen Tor die Scheibe und der Vilstaler Stürmer hatte keine Mühe das schnelle Zuspiel zum 1:0 für seine Farben zu verwerten. Da die Landshuter Stürmer bei ihren Aktionen fertigbrachten die Scheibe am leeren Tor vorbei zu zirkeln, blieb es bei der knappen Führung für Vilstal. Im Mitteldrittel dann Großchancen hüben wie drüben, aber die Vilstaler hatten das Toreschießen auch nicht erfunden. Auch eine Überzahl blieb ohne Folgen, im Gegenteil Landshut war nun überlegen, die Scheibe wollte aber nicht, dank auch des Vilstaler Keepers ins Tor. Fehlpaß an der blauen Linie, der Vilstaler Stürmer zog auf und davon und erhöhte auf 2:0. Im Schlußdrittel die endgültige Entscheidung zugunsten der Vilstaler. Vom Anfangsbully weg, tankte sich der Vilstaler durch, „begleitet“ von Landshutern durch und erzielte das 3:0. Nun rannten die Landshuter merklich ohne Selbstvertrauen und spielerischer Linie gegen das Vilstaler Bollwerk an. Nachdem die Landshuter Sturmabteilung zum dritten Mal an diesem Abend am leeren Tor vorbei schoß, ergaben sich die LAP ihrem Schicksal. Das 4:0 für Vilstal in eigener Überzahl, war nur noch eine peinliche Randerscheinung. Am Ende durften die Vilstaler über den ersten Sieg in einem Ligaspiel gegen die LAP freuen, während die Landshuter ihrem „Minimalziel“ Platz 5 damit schon aus den Augen verlieren. Toni Rau lief in dieser fairen Partie zum ersten Mal in der Liga für die LAP auf.

(Landshut: viertes Ligaspiel ohne eigenen Treffer, Unterzahltor Vilstal, Toni Rau: erstes Ligaspiel für die LAP, erste Niederlage der LAP gegen Vilstal)

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Wir sind immer wieder auf der Suche nach neuen, sympathischen Mitstreitern, die gemeinsam mit uns die Liga stürmen wollen!

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mehr als nur geradeaus laufen und den Puck treffen könnten.

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info@philip-reichwein.de

SPIELBERICHT – Turnier HOF – Turniersieger

13. Hobbyturnier der „Eishärnla“ Hof am 21.01.17:

Stadion „Am Eisteich“ Hof:

 

  1. LA Puckhunters 9:1 Punkte 12:3 Tore
  2. Eishärnla“ Hof II 8:2 Punkte 9:4 Tore
  3. Eishärnla“ Hof I. 5:5 Punkte 6:6 Tore
  4. Hurricans V2“ Erfurt 5:5 Punkte 6:6 Tore
  5. Eisteicher“ Hof 2:8 Punkte 3:11 Tore
  6. KSV Chemnitz 1:9 Punkte 3:11 Tore

 

 

Zehn Feldspieler und ein Torwart der LAP folgten der Einladung der Hofer zum Turnier „Am Eisteich“. Bei zweistelligen Minustemperaturen im offenen Stadion absolvierten die teilweise dickvermummten Spieler eine Einfachrunde. Die Veranstalter stellten wie immer den Sport in den Vordergrund, so wurde jedes Foul mit einem Penalty bestraft. Warme Getränke und Verpflegung standen parat, es war wieder eine runde Sache der „Eishärnla“.

 

Für die LAP war die Turnierteilnahme „Balsam auf die geschundene Eishockeyseele“! Nach einer bisher verkorksten Liga-Saison durften die Landshuter endlich mal wieder feiern. Am Ende stand die einzige Mannschaft aus „Alt-Bayern“ auf dem höchsten Siegertreppchen. Damit gelang nach 2015 der zweite Turniersieg in Hof.

Die LAP-Verantwortlichen hatten zudem noch einen besonderen Einfall. Mit einem mitgebrachten beheizten Pavillon neben der Eisfläche trotzte man der Kälte, konnte alle Spiele verfolgen und den Mannschaftsgeist pflegen (Danke Manuel für die super Idee!).

 

 

 

 

21.01.17: Eisstadion „Am Eisteich“ Hof:

LA Puckhunters – „Eisteicher“ Hof 2:0 (0:0/1:0/1:0):

 

 

Gahr;

Aschenbrenner, Hausler, Piepereit (2/0), Dütsch R.;

Dütsch M. (0/2), Aigner V., Aigner N., Kröner, Mathes, Eberling;

Strafzeiten: keine;

 

Landshut: Hof:

 

gewonnene Bullys: 12 8

Icing: 1 7

Torschüsse: 10 3

 

 

Zum Auftakt kreuzten die Landshuter die Schläger mit den“Kabinengenossen“ aus Hof. Die Hofer nahmen zum ersten Mal unter diesem Namen an diesem Turnier teil und waren somit für die Landshuter ein „unbeschriebenes Blatt“. Bei zweistelligen Minustemperaturen kam auch die Partie schleppend in Fahrt. Die Landshuter bestimmten zwar nach einer „Schnupperphase“ das Spiel, nahmen aber auch aus der Heimat zunächst die Abschlußschwäche mit nach Hof. Konzentriert und ruhig spielte man gefällig weiter nach vorne. Hinten ließen die Niederbayern nichts anbrennen, so dass Fränky Gahr im Tor der LAP noch mehr fror als seine Mitspieler. Mit einem Weitschuß brach dann Felix Piepereit (Düsch M.) endlich im Mittelabschnitt den Bann. Sein Weitschuß von der blauen Linie flitzte durch freund und Feind ins Netz. Diese knappe Führung war verdient. Auch in der Folgezeit hatten die Landshuter das Spiel im Griff. Es sollte aber bis in die Schlußminute dauern, als wiederum Felix Piepereit (Düsch M.) aus der Halbdistanz das lange Eck anvisierte und endlich „den Deckel draufmachte“. Ein gelungener Auftakt der Landshuter, die endlich wieder mal einen Sieg feiern durften. Timo Aschenbrenner trug in dieser Partie zum 75. Mal das Trikot der LAP und Frank Gahr sich über einen Shut-Out freuen.

 

 

 

 

21.01.17: Eisstadion „Am Eisteich“ Hof:

LA Puckhunters – „Eishärnla“ Hof II. 3:3 (1:0/1:0/1:3):

 

 

LAP: gleiche Aufstellung

Eberling (1/0), Kröner (1/1), Dütsch M. (1/1)

Strafzeiten: Landshut: 2min (Hausler), Hof: 2min;

 

 

Landshut: Hof:

 

Torschüsse: 8 4

gewonnene Bullys: 10 4

Icing: 1 4

 

 

Gleich das zweite Turnierspiel war für die Landshuter für den weiteren Verlauf vorentscheidend. Hatte man doch die Hofer als Turniermitfavoriten ausgemacht. So entwickelte sich sie eine Partie die mit zunehmender Spieldauer mehr und mehr Fahrt aufnahm und am Ende aus Sicht der Landshuter fast zu viel Aufregung zu bieten hatte. Während die Hofer dem Gegner die Initiative auf dem Eis überließen und auf schnelle Konter durch ihren Topstürmer setzten, langten die LAP-Stürmer gleich von Beginn an zu. Mit dem ersten Torschuß ließ Florian Kröner (Dütsch M.) seine Kameraden zur 1:0-Führung jubeln. Dann erster Aufreger, als Timo Aschenbrenner einen Weitschuß durch die Schoner des Hofer Keeper hör- und sichtbar im Tor versenkte, verweigerten die beiden unsicheren Unparteiischen zum Entsetzen der Landshuter die Anerkennung. Aus der Ruhe ließ man sich dadurch zunächst nicht bringen. Jeweils ein Break auf beiden Seiten blieb ohne Erfolg. Dann versenkte Benny Eberling eiskalt einen Penalty zum 2:0, was durchaus den Spielanteilen entsprach. Wie aus dem Nichts dann im Schlußdrittel der Anschlußtreffer, als der beste Hofer Stürmer zum ersten Mal der Landshuter Defensive entwischte. Doch Manuel Dütsch (Kröner) schien mit dem 3:1 die Sache entschieden zu haben. Noch wenige Minuten waren auf der Uhr, als das Spiel aus Landshuter Sicht zu kippen drohte. Die Regel „Beinstellen“ schien nicht bekannt zu sein dadurch hatten die Hofer Glück nicht noch einige Strafen zu ziehen. Dann wieder Break der Hofer und plötzlich stand es nur noch 3:2. Kurz darauf schien die Regel den Schiedsrichtern wieder eingefallen, leider zu Ungunsten der Landshuter. Der fällige Penalty Sekunden vor Schluß bedeutete das 3:3. Die Akteure beider Teams waren nicht zufrieden und so gab es nach Spielende noch einige Wortgefechte über Regelauslegungen. Doch die Landshuter müssen sich an die eigene Nase fassen, da sie den (scheinbar) sicheren Vorsprung fast aus der Hand gaben. Manuel Dütsch erzielte in dieser Partie seine 50, persönliche Gesamtvorlage. Jürgen Mathes absolvierte sein 75. Spiel im Trikot der LAP.

 

 

21.01.17: Stadion „Am Eisteich“ Hof:

LA Puckhunters – „Hurricans V2“ Erfurt 1:0 (0:0/0:0/1:0):

 

 

LAP: gleiche Aufstellung

Eberling (1/0);

Strafzeiten: keine

 

 

Landshut: Erfurt:

 

Torschüsse: 6 5
Gewonnene Bullys: 13 4

Icing: 0 6

 

 

Eine zähe Angelegenheit war die dritte Partie der Landshuter mit dem Turnierverteidiger aus Erfurt. Dieser suchte in diesem Spiel seine letzte Chance im Rennen um den Turniersieg dabei zubleiben. Mit zunehmender Spieldauer wurden den Landshuter Puckjäger die Beine sichtbar schwerer und man paßte sich der „Spielgeschwindigkeit“ des Gegners an. Nur gut das Fränky“ Gahr hellwach blieb und im ersten Drittel die Großchance der Erfurter vereiteln konnte. In diesem verteilten Spiel gab es wenige Szenen vor dem jeweilig gegnerischen Gehäuse zu bestaunen. Beide Abwehrreihen machten einen guten Job und ließen die Stürmer nicht recht zur Entfaltung kommen. Da auch die Landshuter mit ihren wenigen Möglichkeiten nichts zählbares anfangen konnten, blieb die faire Partie lange torlos. Als im Schlußdrittel Erfurt wiederum eine große Möglichkeit nicht nutzen konnte, gelang Benny Eberling das Tor des Tages, als er einen mißglückten Paß im gegnerischen Drittel abfing und aus der Halbdistanz mit einem trockenen Schuß traf. Beide Teams mühten sich in der verbleibenden Zeit zwar redlich eine Änderung des Spielstandes herbei zu führen, doch die Landshuter verteidigten die knappe Führung und blieben durch diesen Sieg weiter im Rennen um den Turniersieg. Frank Gahr gelang der zweite Turnier-Shut-Out.

 

 

 

 

21.01.17: Stadion „Am Eisteich“ Hof:

LA Puckhunters – „Eishärnla“ Hof I. 2:0 (0:0/1:0/1:0):

 

 

LAP: gleiche Aufstellung;

Dütsch M. (1/1), Kröner (1/0), Mathes (0/1);

Strafzeiten: Landshut: 2min (Mathes), Hof: 2min,

 

 

 

Landshut: Hof:

 

Torschüsse: 12 5

gewonnene Bullys: 5 8

Icing: 2 2

Auch im vierten Spiel blieben die Landshuter ungeschlagen. Mit diesem Sieg standen die Mannen um Timo Aschenbrenner schon vor dem letzten Spiel auf dem Siegertreppchen. Bis dahin mußte aber noch ein gehöriges Stück Arbeit auf dem Eis verrichtet werden. Es begann nicht gerade hoffnungsvoll aus Landshuter Sicht. Felix Piepereit scheiterte mit einem Penalty am gegnerischen Keeper, dies schien für die Hofer das Signal zum Stürmen zu sein. Die Landshuter sahen sich einer regelrechten Drangperiode des Gegners ausgesetzt und konnten über das zwischenzeitliche 0:0 recht zufrieden sein. Manuel Dütsch (Mathes) traf dann für die LAP und seine Mitstreiter zogen wieder an und zogen das Spiel an sich. Die schönste Kombination während des Turnierverlaufs krönte dann Florian Kröner (Dütsch M.) zum 2:0, als die gesamte Hintermannschaft der Hofer nicht in der Lage war die schnelle Paßfolge zu unterbinden. Frank Gahr trug seinen Teil dazu bei, dass die Begegnung nicht noch mal spannend wurde und hielt einen Penalty der Hofer. Die Überlegenheit der LAP am Ende der Partie unterstrich noch ein Pfostenknaller von Manuel Dütsch. Mit diesem Sieg im 750. Spiel der Vereinsgeschichte hatten die Landshuter die Hand nach dem Siegerpokal ausgestreckt.

 

 

 

 

21.01.17: Stadion „Am Eisteich“ Hof:

LA Puckhunters – „KSV Chemnitz 4:0 (0:0/4:0/0:0):

 

LAP: gleiche Aufstellung;

Eberling (2/1), Aigner V. (1/1), Dütsch M. (1/0), Aschenbrenner (0/1), Aigner N. (0/2);

Strafzeiten: keine;

 

Landshut: Chemnitz:

 

Torschüsse: 11 8

gewonnene Bullys: 8 4

Icing: 1 1

Besser hätte die Ausgangslage für die LAP vor dem abschließenden Spiel gegen Chemnitz nicht sein können. Da der ärgste Konkurrent um den Turniersieg (Hof II) in seinem letzten Spiel nicht über ein Remis hinauskam, würde im Fernduell um den Turniersieg denn Landshutern ein knapper Sieg „genügen“. Doch gegen den bis dato sieglosen Gegner war Vorsicht geboten. Die Sachsen erzwangen in ihrem vorherigen Spiel ein 2:2 gegen Erfurt. Kein „Hurra“-Eishockey nach vorne und hinten „dicht“ lautete die Devise der Landshuter zunächst. So hielten die Chemnitzer lange ihren Kasten sauber, trotz Überlegenheit der Landshuter, die aber kein Mittel zum erfolgreichen Abschluß fanden. Dann brach aber ein regelrechtes „Torgewitter“ über die Chemnitzer herein. Innerhalb weniger Minuten schlug es viermal ein! Zuerst traf Valentin Aigner (Eberling/Aigner N.) zum umjubelten 1:0. Der Torebann war gebrochen! Und weil es so schön ging erhöhte Manuel Dütsch (Aigner N.) nach gewonnenen Bully auf 2:0. Dann zog Benny Eberling zweimal auf und netzte ein (Aschenbrenner und Aigner V.). 4:0, damit war den Landshutern der Sieg nicht mehr zu nehmen. Die restliche Spielzeit wurde abgeklärt runter gespielt. In den letzten beiden Minuten war auf der Bank der LAP schon Feierlaune angesagt und man ließ den Gegner einige Male gewähren um noch zum Ehrentreffer zu kommen. Hier hatte Frank Gahr etwas dagegen und hielt seinen Kasten sauber. Der Lohn war am Ende der vierte Turnier Shut-Out und für die gesamte Mannschaft der verdiente Turniersieg. Timo Aschenbrenner erzielte in dieser Partie seinen 25. persönlichen Gesamtpunkt. Das 4:0 war gleichzeitig der 50. Saisontreffer der LAP in der Spielzeit 2016/17.

SPIELBERICHT – SHC LANDSHUT

15.1.17: Eisstadion Landshut:
SHC Landshut – LA Puckhunters 4:3 (1:1/ 2:1/1:1):

 Geißler, Gahr;
Tanzer, Aschenbrenner, Hausler (0/1);

Aigner N., Dütsch M., Reichwein (2/0), Schuster (0/2), Aigner V. (1/0), Mathes;

Strafzeiten: SHC: 20min, LAP: 8min (Dütsch Aigner V. je 4min);

Im letzten Vorrundenspiel versuchten die Landshuter Puckjäger noch einmal, den Bock der Niederlagenserie endlich um zustoßen. In einem spannenden Spiel behielten am Ende die Gastgeber glücklich knapp die Nase vorn. Für den SHC ging es in dieser Partie die Hoffnung auf einen Playoff-Einzug zu erhalten, während die LAP die ungeliebte „rote Laterne“ weitergeben wollte. Und es schien diesmal auch zu klappen. Im Anfangsdrittel zeigten die Landshuter eine engagierte Leistung auf dem Eis und ging auch verdientermaßen mit 1:0 in Führung. Ein ungewohntes Erlebnis, das in dieser Spielzeit noch nie der Fall war. Valentin Aigner setzte sich im Slot vor dem gegnerischen Gehäuse durch und bugsierte die Scheibe trotz Bedrängnis auf Vorlage von Daniel Schuster ins Tor. Doch die Freude währte nicht lange. Im Powerplay schlugen die Gastgeber zurück und so ging es Remis in die Pause. Im Mitteldrittel nahm die Intensität des Match noch zu. Es war zwar nicht immer was für „Eishockeyfeinschmecker“ dabei, aber die Akteure auf beiden Seiten kämpften um jeden Meter. Für die beiden Unparteiischen des öfteren zu viel, somit wanderte ein Spieler nach dem anderen auf Seiten des SHC auf das „Sünderbankerl“. Die LAP konnte aber mit den Überzahlsituationen (auch doppelt) zunächst nichts anfangen. Im Gegenteil, die Konter des SHC waren brandgefährlich. Einmal vollzählig, schlug der SHC zum 2:1 zu. Phil Reichwein auf Zuspiel von Paul Hausler gelang im Powerplay dann der Ausgleich. Doch setzte der SHC noch in der gleichen Minute noch einen Treffer drauf und führte trotz, der Überlegenheit der LAP aufgrund der vielen Überzahlspiele mit 3:2. Es wurde zwar viel probiert, auch viel geschossen, aber entweder hatte der gute SHC-Keeper etwas dagegen oder die Scheibe zischte am Tor vorbei. Im letzten Abschnitt belauerten sich die Mannschaften wie zwei angeschlagene Boxer auf den „Lucky Punch“. Auf beiden Auswechselbänken wurde mehrfach tief durchgeschnauft, als die jeweiligen gegnerischen Stürmer die Scheibe in aussichtsreichen Postionen versemmelten oder beide Keeper beherzt eingriffen. Ein abgefälschter Weitschuß brachte dann die Entscheidung zugunsten des SHC. Aufgeben gab es im LAP-Lager nicht! Der 3:4-Anschlußtreffer durch Phil Reichwein (Schuster) in Unterzahl kam jedoch zu spät. Auch die Herausnahme von Keeper Tom Geißler in der Schlußminute für einen sechsten Feldspieler verpuffte. Der SHC brachte mit Glück und Geschick den knappen und glücklichen Sieg über die Zeit. So standen die Puckjäger am Ende mit leeren Händen. Dies bedeutet in der Schlußabrechnung nach der Vorrunde durch den überraschenden Punktgewinn der Vilstaler im Spiel gegen Adlkofen den letzten Platz. Nun heißt es, Kräfte sammeln und in der Platzierungsrunde neu angreifen!

SPIELBERICHT – EHC Geisenhausen

10.01.17: Eisstadion Landshut:

EHC Geisenhausen – LA Puckhunters 8:0 (2:0/3:0/3:0):

  

Gahr, Geißler;

Aschenbrenner, Hausler, Dütsch M.;

Aigner V., Aigner N., Mathes, Reichwein, Eberling;

Strafzeiten: Geisenhausen: 2min, Landshut: keine;

 

Geisenhausen: Landshut:

 

gewonnene Bullys: 18 18

Torschüsse: 28 16

Icing: 3 7

 

Neues Jahr, alte Probleme bei den LA Puckhunters! In der Neuauflage des Finale von 2015 unterstrichen die Gastgeber ihre Playoff-Ambitionen eindrucksvoll, während die Landshuter weiter auf der Suche nach dem Rezept: „Wie schiesse ich ein oder mehrere Tore?“ sind. Auch ist die Personaldecke weiterhin äußerst dünn, 8 Feldspieler stemmten sich gegen die 3er Sturmangriffsmaschine des Gegners. Und sie taten es zunächst auch nicht schlecht. Denn Gastgebers war es anzumerken, das sie das Spiel unbedingt gewinnen mußten um weiter im Playoff-Rennen zu bleiben. Auch waren die hitzigen und intensiven „Gefechte“ der beiden Teams in der Vergangenheit noch irgendwo im Hinterkopf. Doch dieses Match blieb trotz allem kämpferischen Einsatzes wohltuend fair. Nach einer kurzen Abtastphase gingen die Gastgeber zwar mit 1:0 in Führung, aber auch die Landshuter hatten durchaus aussichtsreiche Möglichkeiten. Phil Reichwein scheiterte am Geisenhausener Keeper im Eins-zu-Eins Duell und Manuel Dütsch visierte nur den Pfosten an. So ging es dann mit 0:2 in die erste Pause. Man hatte gut mitgespielt aus Landshuter Sicht. Dann kam aus Sicht der Landshuter die teilweise „merkwürdigen“ Gegentore, an dem auch die Landshuter Spieler bei ihren Aktionen nicht immer die glücklichste Figur machten. So war zum Ende des Mitteldrittels beim Stande von 5:0 die Frage des Siegers schon beantwortet. Phil Reichwein „streute“ in dem Drittel noch einen Versuch im Break ein, Ergebnis siehe Drittel Eins. Im Schlußabschnitt sah man die überlegenen Geisenhausener weiter im Vorwärtsgang, während die Landshuter mehr und mehr auf Schadensbegrenzung aus waren. Drei weitere „Einschläge“ konnten trotz aler Bemühungen nicht verhindert werden. Und täglich grüßt das „Eishockeymurmeltier“, Phil Reichwein im Break…….siehe Drittel Eins und Zwei. So endete die Begegnung mit einer hohen Niederlage der LAP. Während Geisenhausen den Einzug in die Playoffs somit schon (fast) in trockenen Tüchern haben dürfte, leuchte in der Kabine der LAP weiter die „rote Laterne“ der II. Liga.

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