FS vs. EHC LANDSHUT

LA Puckhunters- EHC Landshut 1:2 (0:1/1:0/0:1):
(Kevin König: 1. Tor für die LAP, Franz Lesl: 1 Punkt, EHC Powerplaytor)

Geißler;
Hausler, Rau, Pritscher, Tanzer;
Dütsch M., Reichwein, Lesl (0/1), Henning, König (1/0), Aigner V., Aigner N., Mathes;
Strafzeiten: LAP: 8min (Aigner N.n Aigner V., Dütsch M., Henning), EHC: keine:

In einem weiteren Test trafen die Landshuter Puckjäger auf den Erstligaabsteiger EHC Landshut. Genau die richtige Standortbestimmung auf die kommende Saison, in der sich beide Teams in der II. Hobbyliga wieder gegenüber stehen werden. In einer flotten Partie hatte der EHC am Ende die Nase knapp vorne. Das Spiel wogte hin und her, Chancen gab es auf beiden Seiten, aber entweder hatten die Stürmer ihr Visier nicht genau eingestellt oder scheiterten an den aufmerksamen Torstehern. So war, was Treffer angelangte „Magerkost“ angesagt, obwohl der EHC früh in Führung ging. Kevin König auf Vorlage von Franz Lesl, konnten für die LAP den Ausgleich erzielen. Für beide Akteure waren es gleich mehrere Premieren. Kevin König traf im vierten Spiel zum ersten Mal für die LAP. Franz Lesl durfte sich gleich im ersten Auftritt im Trikot der LAP einen Scorerpunkt gutschreiben lassen. Bitter dann das Ende der Partie, als der EHC kurz vor Schluß in doppelter Überzahl agieren konnte. Trotz allen Einsatzes der LAP-Defensive gelang es nicht den 2:1-Siegtreffer für die Gäste zu verhindern.

FS vs. LA BLUES

LA Puckhunters – LA Blues 3:2 (2:1/0:0/1:1):
(Phillip Reichwein: Tor und Beihilfe, 75. persönlicher Gesamtpunkt, 1. Punkt für Christian Henning, LA-Blues: Shorthander und verschossener Penalty, )

Korell, Gahr, Geißler;

Pritscher, Rau, Aschenbrenner (1/0), Hausler;
Mathes, Thalmayer, Henning (0/1), König (0/1), Dütsch, Aigner V. (1/0), Aigner N., Reichwein (1/1);

Strafzeiten: LAP: keine, LA Blues: 2min;

Wieder vom Trainingslager „dahoam“, folgte gleich die nächste Prüfung für die LAP. Erstligist LA Blues forderte zu einem Freundschaftsvergleich heraus. Dieser ging gleich „zügig“ auf beiden Seiten los. Beide Mannschaften waren bemüht auf spielerische Akzente zu setzen und versuchten dies auch teilweise mit Erfolg umzusetzen. So entwickelte sich ein abwechslungsreiches Match mit aussichtsreichen Vorstößen hüben wie drüben. Zum ersten Mal durften die Puckhunters jubeln als Phillip Reichwein, bedient von Kevin König, außen durch startete und mit einem Schuß in den Giebel zur 1:0-Führung einschoß. Kurze Zeit später wurde die einzige Strafzeit in der gesamten Begegnung ausgesprochen. Mit mehr „Personal“ auf dem Eis konnten die Puckjäger so gar nichts anfangen, nicht einmal in der Powerplayaufstellung, gelang den Blues überraschend der Ausgleich. Ein eher harmloser Flachschuß flutschte Torwart Alex Korell durch die Hosenträger zum Ausgleich. Als alle wieder vollzählig auf dem Eis waren, schickte Christian Henning Valentin Aigner „auf die Reise“. Sein Schrägschuß landete zur Freude seiner Kameraden zur 2:1-Drittel-Führung im Winkel des LA-Blues-Tor. Im Mitteldrittel entwickelte sich dann ein ausgeglichenes Spiel, während sich die LAP ihre Möglichkeiten „erarbeiten“ mußten, profitierten die Blues oft von unfreiwilligen „Geschenken“ der LAP im Spielaufbau im eigenen Drittel. Doch die Stürmer beider Mannschaften hatten ihr Visier zunächst nicht richtig eingestellt und so fielen keine weiteren Treffer. Im Schlußabschnitt sollten aber wieder Tore fallen. Zunächst schossen die Blues den Ausgleich, als die Scheibe im „Getümmel“ vor dem LAP-Tor von Spieler zu Spieler sprang, nicht entscheidend geklärt werden konnte und der leicht abgesetzte Stürmer der Blues dem ganzen ein Ende setzte und die Scheibe freistehend aus kurzer Entfernung im Tor unterbrachte. Nun ließen die Kräfte nach, das Match wurde körperbetonter. Eine Riesengelegenheit bot sich den Blues in Form eines Penaltys. Doch Alexander ging als Gewinner im Eins zu Eins-Duell hervor. Doch auch sein Gegenüber stand dem nichts nach und entschärfte einige Breaks der LAP-Stürmer. So mußte ein „krummes Ding“ die Entscheidung bringen ein abgefälschter Schuß von der blauen Linie von Timo Aschenbrenner (Reichwein) landete unhaltbar im Tor der Blues. Ein weiterer Treffer der LAP wurde wegen hohen Stockes nicht anerkannt. Das wäre auch des Guten zu viel gewesen! Die Puckhunters gewannen knapp aber nach dem Gesamtspielverlauf verdient. Christian Henning gelang in dieser Partie sein erster Punkt im Trikot der LAP. Phillip Reichwein schraubte seine persönliche Gesamtstatistik auf 75 Punkte.

FS vs. TRAUNSEE SHARKS

LA Puckhunters – „Traunsee Sharks“ Gmunden/A II. 3:5 (0:2/2:3/1:0):
(Manuel Dütsch: Tore-Doppelpack, Gmunden führte bereits 4:0)

 

Korell, Gahr;

Rau, Pritscher, Aschenbrenner, Hausler;
Mathes, König, Aigner N. (1/0), Henning, Aigner V., Dütsch (2/0);
Strafzeiten: Gmunden: keine, Landshut: 2min (Pritscher);

Im Rahmen des Trainingslager in Gmunden testeten die Landshuter Puckjäger ihr Können mit den österreiischen Kollegen der verstärkten 2. Mannschaft aus Gmunden. Spielertrainer Florian Kröner sah an der Bande ein verschlafenes Anfangsdrittel seiner Schützlinge. Da half auch kein Zuruf und Erklärung auf der Bank. Dies nutzten die cleveren Gastgeber zu einer 2:0-Führung zum ersten Pausentee. Die Pause schien den Niederbayern gut getan zu haben, den nun standen sie besser sortiert in allen Mannschaftsteilen auf dem Eis. Trotz des erhöhten Aufwandes und des Erspielens einiger guter Möglichkeiten, die der sehr aufmerksame Keeper der Gmundener vereiteln konnte, schlug es bis zur Hälfte der Partie noch zweimal im Kasten der Landshuter ein. Nach dem 4:0 war der Arbeitstag für Alexander Korell beendet und er machte Platz für Fränky Gahr. Dieser durfte sich gleich doppelt mit seinen Mitstreitern freuen. Zweimal setzte sich Manuel Dütsch durch und brachte die Landshuter ergebnistechnisch wieder heran. Doch noch vor der zweiten Pause schlugen wieder die Gastgeber mit ihrem besten Mann auf dem Eis zu. So ging es mit einem 3 Tore-Rückstand in den letzten Abschnitt.In diesem versuchten die LAP-Akteure nochmals die „Schlagzahl“ zu erhöhen. Aber außer einem Treffer durch Nepomuck Aigner sprang nichts Zählbares mehr in diesem äußert fairen Match heraus. Insgesamt eine gute Leistung der Landshuter, die leider eine zu lange „Eingewöhnungszeit“ auf fremden Geläuf brauchten um die Partie am Ende zu kippen. Trotz der Niederlage zeigte sich Florian Kröner mit der Mannschaftsleistung zufrieden.

 

FS vs. EC HOHENEGGLKOFEN

LA Puckhunters – EC Hohenegglkofen 4:7 (3:1/0:4//1:2)
(Paul Hausler schießt das erste Tor in der neuen Spielzeit für die LAP, Phillip Reichwein: 3 Tore, Kevin König: Vorlagendoppelpack, Landshut verspielt 3:1-Fühurng, Erster Auftritt im Trikot der LAP für Kevin König, Christian, Henning und Markus Lindtner, Hohenegglkofen: Powerplay- und Shorthandertor, 75. Spiel für Phillip Reichwein)

Lindtner, Gahr;

Beck, Pritscher, Stiegler, Rau, Hausler (1/0); Mathes, Aigner V., Schuster, Reichwein (3/0), Kröner, König (0/2), Henning, Schuster, Dütsch M., Mathes, Aigner N.;

Strafzeiten: LAP: 12min (Stiegler: 8min, Schuster, Pritscher), Hohenegglkofen: 6min;

Die „runderneuerten“ Landshuter Puckjäger kreuzten zum ersten Testspiel in der neuen Spielzeit ihre Schläger mit Erstligisten Hohenegglkofen. Der frischgebackene Kapitän Toni Rau konnte fast das komplette Team anführen. Auch für „Neu-Spielertrainer“ Florian Kröner war es die erste „Bewährungsprobe“ nach den ersten Trainingseinheiten erste Eindrücke zu gewinnen. Und die ließen sich im ersten Drittel nicht an zuschauen. Nach nur wenigen Minuten des Abtastens setzte sich Neuzugang Kevin König in der Hohenegglkofener Abwehr durch und schoß unter starker Bedrängnis in Richtung Tor. Der mitgelaufene Verteidiger Paul Hausler gab dem Puck noch den letzten „Schub“ über die Torlinie und durfte sich somit als erster Torschütze der neuen Saison von seinen Mannschaftskameraden feiern lassen. Ein Schnellangriff, wieder von Kevin König eingeleitet, krönte Phillip Reichwein mit dem 2:0. Auch die anderen Sturmformationen machten mächtig Betrieb und stürzten den Gegner von einer Verlegenheit in die andere. Das zwischenzeitliche 1:2 war eher nur ein „Schönheitsfleck“ auf das seht gute Startdrittel der Landshuter. Phillip Reichwein, ganz nach dem Motto: „Wenn sich Zwei streiten freut sich der Dritte“, nahm im gegnerischen Drittel die verwaiste Scheibe während eines Zweikampfes um das Spielgerät auf und versenkte sie in Winkel des Hohenegglkofener Gehäuse. Und weil dies so gut gelang nutzte er eine ähnliche Situation und machte in Torjägermanier seinen dritten Treffer. Zu diesem Zeitpunkt war dies aber das 4:6 aus Landshuter Sicht. Was war in der Zwischenzeit geschehen? Im zweiten Spielabschnitt nutzen zu Beginn gleich die Hohenegglkofener eine Überzahl zum 3:2 Anschlußtreffer. Nun folgte eine Phase an die sich Neuzugang Markus Lindtner im Landshuter Gehäuse mit Grauen zurückerinnern wird. Zwar zeigten sich seine Vorderleute gewillt weiter nach vorne zu spielen, doch der präzise Abschluß gelang nur noch selten. Auch die Schußversuche im gegnerischen Drittel aus dem Halbfeld und den „Blueliners“ waren kaum gefährlich. Auf der anderen Seite bedeutete fast jeder Schuß auf das LAP-Gehäuse ein Gegentreffer. Die Landshuter ließen zwar nicht die Köpfe hängen, agierten aber sichtbar nicht mehr so befreit wie im ersten Abschnitt. Das bereits oben erwähnte 4:6 kam dann auch zu spät um das Spiel noch einmal in Richtung der Landshuter kippen zu lassen. Sekunden vor dem Ende fing man sich sogar noch das 7:4 in eigener Überzahl ein. Nach dem Ende konnte man mit der eigenen Spiel durchaus zufrieden sein, die neu formierten Formationen zeigten gute Ansätze, so könnte es auch in der Liga klappen! Einzig das Ergebnis stimmte nicht nach dem Spielverlauf. Philip Reichwein trug zum 75. Mal das Trikot, Christian Henning, Kevin und Markus Lindtner zum ersten Mal der LAP in einem Spiel.

 

DIE GESICHTER DER NEUEN SAISON!

Blickt man aktuell in die Kabine der LA Puckhunters, so könnte man denken, man hätte sich an der Tür geirrt. Wo in der letzten
Saison noch mit Spielermangel zu kämpfen war, kämpft man nun mit dem Platzproblem, denn über den Sommer sicherten sich die LAP
zahlreiche neue Gesichter für die Saison 2017/2018.

Am 06.09.2017 war dann auch schon der erste Foto-Termin für die Mannschaft. Fotograf Philip Reichwein setzte die an diesem Tag anwesenden
Spieler in Szene. Einige wenige sind dann am Wochenende dran, um das Gesamtbild zu komplementieren.

PS vs. WUIDE ANDN ADLKOFEN

18.03,17: Eisstadion Landshut:
LA Puckhunters- „Wuide Andn“ Adlkofen 0:1 (0:1/0:0/0:0):

 Gahr;

Aschenbrenner, Beck, Hausler, Rau;

Reichwein, Tanzer, Aigner V., Aigner N., Mathes, Dütsch, Tanzer;

Strafzeiten: Landshut: 12min (Aigner N., Aschenbrenner 4min, Rau, Beck), Adlkofen: 14min;

 

Nix war es mit dem ersten Sieg im letzten Punktspiel 16/17 für die Puckhunters! Das Match war kurioserweise schon nach einer etwas mehr als einer Spielminute entschieden. Mit dem ersten ernst zunehmenden Angriff der Gäste schlug es schon im Kasten von Franky Gahr ein. Dies sollte es an diesem Abend gewesen sein. In einem intensiven, nicht hochklassigen Spiel auf Augenhöhe scheiterten im weiteren Verlauf alle Versuche der Akteure beider Mannschaften noch einen Treffer zu erzielen. Das Bemühen auf beiden Seiten war nicht abzusprechen, aber die spielerischen Mittel dazu eher limitiert. Meistens resultierten Fehler des Gegners oder Einzelleistungen die Chancen. Und die hatten zunächst die Gäste reichlicher. Erst im letzten Spieldrittel drückten die Landshuter vehement. Doch auch diverse Überzahlspiele konnten nicht in Tore umgemünzt werden. Die Torabschlußschwäche in dieser Begegnung ist ein Spiegelbild der ganzen Saison. In der Defensive waren die beide Abwehrreihen oft Herr der Lage, so das für die gegnerischen Stürmer kein Durchkommen war. Das Spiel lebte bis zum Schlußpfiff aufgrund des knappen Spielstandes von seiner Spannung. Am Ende durften die Gäste über ihren glücklichen Sieg jubeln und haben nun beste Aussichten in der Runde noch Platz 5 zu belegen. Für die Puckhunters bleibt mit nur einem Remis in der Platzierungsrunde vermutlich nur die „Rote Laterne“ in der Hobbyliga übrig. Das Spiel Grafenhaun vs. Vilstal stand bis dato noch aus.

LA Puckhunters – “Wuide Andn” Adlkofen 0:1 (0:1/0:0/0:0):

(Landshut zum fünften Male in der Liga ohne eigenen Treffer, Siegtor für Adlkofen in der 1. Spielminute)

ANTENNE BAYERN BESCHENKT UNS! – DANKE

Mittwoch, der 15.03 März. 
Kurz vor 12 Uhr Mittags erreichen uns zahlreiche Nachrichten – „RUFT SOFORT BEI ANTENNE BAYERN AN“.

Unser Vorstand, Oliver Beck, meldete den Verein bei der Aktion „Scheine für Vereine“ an, die von ANTENNE BAYERN
ins Leben gerufen wurde! Nach Nennung eines durch Zufall gezogenen Vereins haben dessen Mitglieder 3 Songs Zeit,
sich bei der Telefonhotline zu melden.

Blitzschnell klingelte Stürmer Philip Reichwein durch und landete prompt live in der Leitung von ANTENNE BAYERN.
Nach einem kurzen Interview dann die Gewissheit – 1000€ FÜR DIE LAP!

Wir danken ANTENNE BAYERN, unseren Informanten und allen VOTERN, die beim zugehörigen Onlinevoting für uns abgestimmt hatten!

*** BONUS ***

WIR benötigen aber immer noch eure HILFE, denn bis zum 17.3 habt ihr noch die Möglichkeit, für uns abzustimmen, denn der
Platz 1 aller Vereine erhält zusätzliche 10.000€ und das wäre natürlich MEGA GENIAL!

Holen wir nun auch diesen PREIS nach LANDSHUT – GEMEINSAM, ALLE FÜR DIE LAP!

Zum VOTING: https://goo.gl/kMAHPW

FS vs. LA BLUES

05.03.17: Eisstadion Moosburg:

LA Puckhunters – LA Blues 6:3 (3:2/2:1/1:0):

 

 

Gahr, Korell;

Aschenbrenner (0/3), Hansbach (0/1) (Gast), Hausler, Beck;

Schroll (Gast), lesl (0/1) (Gast), Kröner (1/ 2), Dütsch M. (3/0), Mathes, Aigner V. (0/2), Aigner N. (2/0), Reichwein (0/2);

Strafzeiten: LAP: 14min (Beck 4min, Aschenbrenner, Kröner, Schroll, Dütsch, Reichwein), Blues: 8min;

 

Nur einen Tag nach dem (kleinen) Erfolgserlebnis in der Liga, bestritten die Landshuter Puckjäger einen freundschaftlichen Vergleich gegen den Erstligisten LA Blues. Im ersten Drittel ging es bereits hoch her als bereits 5 Tore fielen, was bei einem Freundschaftsspiel nicht so ungewöhnlich ist. Ungewöhnlich hoch war aber die Strafzeitflut. Im Anfangsdrittel wies die Foulstatistik am Ende 20 Strafminuten aus. Kurios im weiteren Spielverlauf mußte dann nur noch eine kleine Strafe ausgesprochen werden. Denn Torreigen eröffnete Florian Kröner (Aschenbrenner, Hansbach) für die Gastgeber. Ein Powerplay nutzte man kurze Zeit später durch Manuel Dütsch (Lesl) zum 2:0. Aber die Blues hatten nun auch Fahrt aufgenommen und ließen die oft optisch überlegenen Puckhunters nicht davon ziehen. Ein Konter wurde erfolgreich mit dem 1:2-Anschluß abgeschlossen. Die erste doppelte Unterzahl ging an den Puckhunters noch ohne weiteren Treffer vorüber. Zweimal ließen sich die Blues aber nicht bitten und erzielten bei der nächsten doppelten Überzahl den Ausgleich. Nepomuck Aigner sorgte vor Drittelende mit dem 3:2 (Reichwein, Aigner V.) dafür, das der Spielverlauf für die überlegenen Puckhunters nicht ganz auf den Kopf gestellt wurde. Im Mittelabschnitt deckten die Blues abermals die Defizite in „Vorwärtsverteidigung“ der Puckhunters auf und schafften durch ein Break den erneuten Ausgleich. Zu diesem Zeitpunkt des Match war nicht absehbar, das dies der letzte Treffer der Gäste sein sollte. Absprachgemäß machte dann Franky Gahr für Alexander Korell im Gehäuse der LAP Platz. Innerhalb 7 Minuten stellten die Puckhunters durch Tore von Manuel Dütsch (Kröner, Aschenbrenner) und Nepomuck Aigner (Reichwein/Aigner V.) auf 5:3. Damit war nach der Hälfte der Spielzeit schon eine Vorentscheidung gefallen. Beide Mannschaften spielten weiterhin gefällig und flottes Eishockey, aber beide Abwehrreihen inklusive der Torsteher hatten etwas dagegen, das weitere „Einschläge“ zu vermelden waren. Im letzten Drittel blieb die leichte Überlegenheit der Puckhunters bestehen. Viele „Aufreger“ gab es aber nicht mehr zu bewundern. Manuel Dütsch (Kröner, Aschenbrenner) machte 12 Minuten vor Spielende den „Deckel“ drauf. Da auch Alexander Korell zweimal Glück hatte (Pfostenschuß, Scheibe bleibt kurz vor der Torlinie liegen) änderte sich nichts mehr am Sieg der LAP zur Schlußsirene. Aus Sicht der Statistikfreaks bleiben folgende Zahlen noch zu vermelden. Manuel Dütsch absolvierte sein 100. Spiel im Trikot der LAP. Zugleich gelang im sein 100. persönlicher Gesamtpunkt und sein 50. persönliches Gesamttor. Valentin Aigner ging zum 75. Mal für die LAP in eine Begegnung.

(LAP und Blues: je ein Powerplaytor, Manuel Dütsch: drei Tore, Timo Aschenbrenner: drei Vorlagen, Valentin Aigner: 75. Spiel für die LAP, Manuel Dütsch: 50. persönliches Gesamttor, 100. persönlicher Gesamtpunkt, 100 Spiel für die LAP)

LAP VS. EV GRAFENHAUN

04.03.17: Eisstadion Landshut:
LA Puckhunters – EV Grafenhaun 4:4 (1:2/2:2/1:0):

Gahr;

Aschenbrenner (0/1), Rau (0/1), Beck, Hausler;
Dütsch M. (2/0), Reichwein, Schuster, Aigner V. (0/1), Aigner N. (1/0), Piepereit (1/0), Eberling, Mathes;

Strafzeiten: Landshut: 2min (Schuster+ 10min Disziplinarstrafe für Schuster, Grafenhaun: 6min+10min Disziplinarstrafe;

 

Ein „kleines Erfolgserlebnis“ durften die Landshuter im fälligen Platzierungsspiel gegen Grafenhaun feiern. Erstmals in der Saison schoß man vier Tore und erkämpfte ein Remis.In einer Partie in der eishockeytechnisch „Schmalkost“ angesagt war, ging es für die Landshuter Puckjäger eigentlich los wie immer. Den Start verschlafen und keine 2 Minuten gespielt schon geriet man in Rückstand. Die Scheibe wurde in der Vorwärtsbewegung kurz nach der eigenen blauen Linie verloren und gegen den „Laser“ war TW Franky Gahr machtlos. Nicht ganz so machtlos schien er beim 0:2 kurze Zeit später, als die Landshut wegen des frühen Rückstandes immer noch in Schockstarre zu verharren schienen. Der Jüngste im Dress der LAP, „Muck“ Aigner (Rau) machte es dann seinen Kameraden vor wie es geht, als er zum 1:2 verkürzen konnte. Er eine „Koproduktion“, für „Muck“ bedeutete es das erste Tor, für Toni Rau der erste Punkt im Trikot der LAP. Im Mitteldrittel der Ausgleich durch eine Einzelaktion von Manuel Dütsch. Aber die Grafenhauner schlugen postwendend zurück und gingen in Führung. Diese hielt aber nicht lange. Vom Bully weg schob Valentin Aigner die Scheibe zu Felix Piepereit und dieser nagelte das Spielgerät ins Grafenhauner Tor. TW Franky Gahr, der an diesem Abend nicht seinen „Sahnetag“ erwischte, mußte dann zum vierten Mal die Scheibe aus dem Netz holen, nach einer unübersichtlichen Situation vor dem Tor. Im Schlußdrittel versuchten die Grafenhauner sich noch weiter zurück zuziehen und auf Konter zu lauern. Dieses „Rezept“ schien aufzugehen, da die Landshuter eine Strafe ziehen mußten, die aber ohne Folgen blieb. Die LAP rannte dann eher uninspiriert gegen das Grafenhauner Bollwerk an. Der Ausgleich war jedoch schön heraus gespielt. In Überzahl „legte“ man sich die gegnerische Abwehr zurecht und Manuel Dütsch (Aschenbrenner) verwandelte mit einem Schlagschuß. Am Ende hatten die Landshuter sogar noch zwei Riesenmöglichkeiten (Dütsch/Reichwein) zu ihren Gunsten zu entscheiden. Aber das wäre wohl des Guten zu viel gewesen……..